HEAD Gravity Auxetic 2023 [GETESTET]
Tennisschläger

HEAD Gravity Auxetic 2023 [GETESTET]

Auf der Suche nach einem Schläger mit viel Kontrolle und Power? Der neue Gravity mit Auxetic ist genau der richtige Tennisschläger für dich.

  • Das Wichtigste über den HEAD Gravity 2023 mit Auxetic
  • Erster Gravity mit neuer Auxetic Technologie
  • Gelungenes Update zur alten Version, besonders der MP & Tour
  • Pro Variante ist eine sehr gute Wahl von der Stange für Ranglistenspieler

Was ist neu am Gravity?

Die größte Änderung am Gravity Auxetic 2023, wie im Namen erkennbar, ist die neue Auxetic-Technologie. Das ist aber kein neues Material, sondern eine neue Art, wie die Struktur des Schlägers sich im Treffpunkt verhält. Mehr dazu weiter unten unter Technologien

 

Der Rahmen selbst ist allerdings nicht neu, also kein neuer “Mold”. Am Vorgängermodell ist auch nicht viel auszusetzen, daher macht es für HEAD auch noch keinen Sinn, hier großartig etwas zu verändern.

Weitere neue Technologien, die allerdings deutlich weniger Einfluß auf die Performance des Gravitys haben, sind Elliptical Beam und Flex Groove.

 

Technologien Gravity 2023 Gravity 2021
Auxetic  ✘
Graphene
Elliptical Beam
Sweet Zone
Flex Groove

HEAD Gravity Auxetic 2023

Was ist ein “Gravity”?

Der Gravity ist von der österreichischen Schlägerfirma HEAD 2019 veröffentlicht worden (ich war beim Dreh für die Teaser dabei).

Nach dem Gravity hat HEAD bisher nur den Boom als neue Serie vorgestellt.

Das besondere am Gravity ist die unkonventionelle Schlägerkopfform, die einer Träne ähnelt und daher auch “Teardrop” genannt wird. Dieses Design lässt dich mehr Bälle im Sweet Spot treffen. Mehr dazu später.

Nach der Veröffentlichung des Gravity haben wir den Schläger auf den großen Center Courts der Welt in den Händen von Zverev und Rublev gesehen, die den Gravity (Paintjob) bis heute noch spielen.

Die zweite Version des Gravity wurde im März 2021 veröffentlicht. Der neue Gravity Auxetic 2023 ist also die dritte Version.

Technologien im Gravity Auxetic 2023

Hier sind einmal alle Technologien im HEAD Gravity Auxetic leicht verständlich erklärt:

 

auxetic technologies

 

Wie funktioniert Auxetic?

Die Auxetic-Technologie führt dazu, dass sich die Fasern im Rahmen beim Aufprall in einer spezifischen Art ausweiten und wieder zusammenziehen. 

Einer der beiden Ingenieure hinter dem neuen Gravity und vielen anderen HEAD-Schlägern, Stefan Mohr, hat dem Tennisnerd dieses Modell zur Darstellung gegeben:

head auxetic presentation

Was bringt mir Auxetic?

Auxetic verleiht dem Schläger ein deutlich stabileres Gefühl im Treffer. Der Treffpunkt kommt auch deutlich knackiger rüber.

Ich sollte aber noch erwähnen, dass sich Auxetic z.B. im Prestige nicht so gut anfühlt, wie im Gravity oder Speed. Vielleicht liegt das daran, dass der Prestige schon “touchy” genug ist.

 

elliptical beam technologies

Wie funktioniert Elliptical Beam?

Der Rahmen ist speziell geformt und verformt sich mehr beim Treffer.

 

Was bringt mir Elliptical Beam?

So wie alle Technologien beim Gravity, sorgt auch Elliptical Beam dafür, dass der Rahmen weicher wird und im Treffer mehr nachgibt. Das bringt dir wieder mehr Kontrolle und einen gesunden Arm.

 

flex groove technologies

Flex Groove

Wie funktioniert Flex Groove?

Ich habe eine Stunde lang nach einer vernünftigen Erklärung zu dieser Technologie gesucht und das einzige was ich auf allen Websites gefunden habe, ist der selbe Copy-Paste-Text:  “Die tiefere Flexkerbe sorgt für eine weichere Querschnittsgeometrie im Schulterteil für einen besseren Treffpunkt.”

WTF?

Nach etwas längerer Recherche und etwas Hilfe von Reddit habe ich herausgefunden, was Flex Groove ist:

Im Schlägerherzen wurde durch eine neuartige Anwendung weniger Material verbaut. Dadurch ist der Gravity in diesem Bereich deutlich flexibler. Diese neue Art, das Schlägerherz herzustellen, nennt sich dann “Flex Groove”.

 

Was bringt mir Flex Groove?

Ein weicherer Schläger, also mit einem geringeren RA-Wert, wie es bei allen Gravitys bisher der Fall war, verformen sich im Treffpunkt mehr. Dadurch ist die Kraftübertragung (Power) zwar geringer, allerdings erhöht sich die Kontrolle um einiges.

Flex Groove trägst also dazu bei, dass der Gravity zu einem kontroll-orientierten Schläger wird, mit dem du den Ball auch mal ins Feld spielst.

 

sweet zone technologies

Wie funktioniert Sweet Zone?

Die Sweet Zone ist einfach nur die Bezeichnung der “tränenförmigen” Kopfform vom Gravity. Marketingtechnisch klingt Sweet Zone natürlich deutlich besser.

Diese spezielle Kopfform vergrößert den Sweet Spot des Schlägers zwar nicht, aber das muss er auch nicht. Der Teardrop Shape versetzt den Sweet Spot um einige Zentimeter nach oben. 

HEAD hat nämlich herausgefunden, dass Spieler den Ball meist weiter oben, also mehr zum Ende der Längssaiten, treffen. 

 

Was bringt mir Sweet Zone?

Durch den vergrößerten Sweet Spot ist die Chance auf einen Treffer mit maximaler Kraftübertragung größer. Du musst also nicht mehr jeden Ball perfekt in der Mitte treffen, sondern kannst auch mal menschlich sein.

 

graphene inside technologies

Wie funktioniert Graphene Inside?

Graphene ist ein Material, das seit Ewigkeiten in HEAD-Schlägern verwendet wird. Es sind im Grunde verdrehte Fasern, die im Kopf und Schaft des Schlägers platziert werden, um ihn flexibler zu machen. Früher hieß die Technologie Graphene, dann Graphene 360, dann Graphene 360+ und jetzt nur noch “Graphene Inside”. 

 

Was bringt mir Graphene Inside?

Ähnlich wie auch Flex Groove sorgt das Material Graphene dafür, dass der Schläger weicher wird und du damit deutlich mehr Kontrolle über deine Schläge hast. Graphene dämpft den Aufprall von Ball und Schläger und wirkt daher armschonend.

Design

Der neue Gravity Auxetic sieht einfach sexy aus!

Die unterschiedlich eingefärbten Seiten des Rahmens sind jetzt sehr schlicht, dunkel und matt gehalten. 

Varianten

Den Gravity Auxetic kannst du in folgenden Varianten kaufen:

  • Gravity PRO 2023
  • Gravity TOUR 2023
  • Gravity MP 2023
  • Gravity MP L 2023
  • Gravity TEAM 2023
  • Gravity TEAM L 2023

 

Technische Daten

Modell GRAVITY PRO 2023 GRAVITY TOUR 2023 GRAVITY MP 2023 GRAVITY MP L 2023 GRAVITY TEAM 2023 GRAVITY TEAM L 2023
CPI 200 300 400 500 600 700
Rahmenhöhe 20mm 22mm 22mm 22mm 24mm 24mm
Schlagflächengröße 645 cm2 / 100 in2 645 cm2 / 100 in2 645 cm2 / 100 in2 645 cm2 / 100 in2 670 cm2 / 104 in2 670 cm2 / 104 in2
Gewicht (unbespannt) 315 g / 11.1 oz 305 g / 10.8 oz 295 g / 10.4 oz 280 g / 9.9 oz 285 g / 10.1 oz 270 g / 9.5 oz
Balance (unbespannt) 315 mm / 1 in HL 320 mm / 1 in HL 325 mm / 0.7 in HL 325 mm / 0.7 in HL 325 mm / 0.7 in HL 335 mm / 0.3 in HL
Länge 685 mm / 27.0 in 685 mm / 27.0 in 685 mm / 27.0 in 685 mm / 27.0 in 685 mm / 27.0 in 685 mm / 27.0 in
Bespannungsbild 18/20 18/20 16/20 16/20 16/20 16/20
Griffgröße 2-4 1-4 1-4 1-3 1-4 0-4
Griffband HydroSorb Pro – Black HydroSorb Pro – Black HydroSorb Pro – Black HydroSorb Pro – Black HydroSorb Pro – Black HydroSorb Pro – Black
Vorbespannte Saite Lynx, 1.25mm – Anthracite Lynx, 1.25mm – Anthracite Lynx, 1.25mm – Anthracite Lynx, 1.25mm – Anthracite Lynx, 1.25mm – Anthracite Lynx, 1.25mm – Anthracite
Empfohlene Saite Hawk Touch, 1.25mm Hawk Touch, 1.25mm Hawk Touch, 1.25mm Velocity, 1.30mm Velocity, 1.30mm Velocity, 1.30mm
UVP (unbesaitet) 300,00 € 280,00 € 280,00 € 250,00 € 250,00 € 230,00 €

Profispieler

Diese Spieler “spielen” bzw. bewerben den Gravity.

Bitte beachten, dass es sich bei den Schlägern höchstwahrscheinlich um spezielle Rahmen handelt, die nicht im Handel erhältlich sind. Sie sehen einfach nur so aus wie der Gravity, da der Schläger den passenden Paintjob von HEAD verpasst bekommen hat.

HEAD Gravity 2023 Auxetic TEST

Kommen wir endlich zum wichtigen Teil, wegen dem du wahrscheinlich hier bist. Der Test!

Unabhängig & Objektiv

Alle auf vierzig:null vorgestellten Produkte werden von mir unabhängig getestet. Ich bevorzuge keine Marken und erhalte kein Geld von Herstellern, die meine Ergebnisse beeinflussen. Es kann sein, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn Du Produkte über meine Affiliate-Links kaufst.

6

Schläger getestet

400

Schläge pro Rahmen

12

Stunden getestet

436.327

Leser

Grundschläge

Vorhand

Die Vorhand mit Gravity hat mich direkt sehr beeindruckt. Egal ob mit viel oder wenig Spin, die Bälle gehen gut vom Schläger weg und landen sehr kontrollierbar im Feld.

Der Schläger fühlt sich extrem stabil im Treffer an und hat mir direkt viel Selbstvertrauen gegeben, welches nötig ist, wenn man z.B. für den aggressiven Longline Ball geht.

Obwohl der Gravity sehr weich ist und in der Theorie weniger “Power” haben sollte, hatte ich nicht das Gefühl, besonders viel selber machen zu müssen. Die neue Saite und die neuen Bälle helfen dabei wahrscheinlich 😉

Falls du extrem viel Topspin spielst und ein Rafa-Bandana trägst, schwächelt der Gravity etwas, da es schwierig wird, den Ball im Feld zu halten.

 

Rückhand

Für mich persönlich ein sehr schwieriger Schlag, da ich meine Kontrolle eigentlich über Topspin hole, das bei der Rückhand aber natürlich nicht im selben Maße wie bei der Vorhand machen kann.

Genau bei dieser Schwierigkeit hat der Gravity, besonders der Gravity Pro, mir sehr viel geholfen.

Schläge mit einer mittleren Menge an Topspin oder auch komplette flache Rückhand-Bretter sind mir mit dem Pro so gut gelungen wie mit noch keinem Schläger vorher.

Absoluter Wahnsinn, vielleicht hatte ich auch nur einen guten Tag.

Der Slice klappt auch gut!

 

Volleys

Da der Gravity mit Stabilität glänzt, ist es natürlich auch zu erwarten, dass er bei den Volleys gut abschneidet und das tut er auch!

Der 645cm2 Schlägerkopf kombiniert mit dem etwas versetzten Sweet Spot fühlt sich super am Netz an.

 

Aufschläge

Vielleicht das Beste mit dem Gravity in der Hand: Die Aufschläge!

Durch die massive Stabilität ging meine Quote bei den ersten Aufschlägen deutlich nach oben.

Die Geschwindigkeit hat mich auch überzeugt und fühlte sich ähnlich schnell an wie bei meinem aktuellen Gamer (HEAD Extreme Pro).

Ich konnte einige sehr schnelle und wunderschöne Asse mit dem Pro servieren, besonders häufig nach außen.

Die einzige kleine Schwäche, und ich denke Zverev wird mir da zustimmen, sehe ich bei den zweiten Aufschlägen. Ähnlich wie bei der Vorhand, sind Aufschläge mit viel Spin nicht so gut zu kontrollieren. 

zverev doppelfehler

Ich schlage meinen zweiten Aufschlag ausschließlich mit sehr viel Spin und bräuchte definitiv etwas Zeit, um meinen Kicker an den Gravity zu gewöhnen (oder den Gravity an meinen Kicker?).

Dieselbe Geschichte übrigens mit dem Tour und dem MP.

Muss also am Schläger liegen, dass Zverev jetzt schon genauso viele Doppelfehler wie Rafael Nadal hat.

 

Returns

Die Returns mit dem Gravity funktionieren wunderbar, was natürlich an der Stabilität und dem guten “Touch” liegt, den so ein auf Kontrolle ausgelegter Schläger liefert.

Das ist gut am Gravity 2023 Auxetic

Der Gravity ist ein super Schläger für Spieler, die aboslute Kontrolle über ihren Ball wollen, aber noch ein letztes Stück Hilfe vom Rahmen erwarten für zusätzliche Power.

Für Spieler, die den Schläger mit der linken Hand gerne am Schlägerherzen halten, ist der Rahmen eine gute Wahl, da er dort nicht so dick ist, wie z.B. der Babolat Pure Aero. Er hat dort auch keine störenden Elemente wie der Wilson Clash V2 mit seinem eingravierten Logo.

Das Design ist definitiv ein Upgrade, zumindest für mich. Die unterschiedlichen Farben der Rahmenseiten vom alten Design zwingen die abergläubischen Tennisspieler nur noch mit der roten Seite die Vorhand spielen zu können.. Unnötiger Streß 😛

Den Gravity gibt es in insgesamt 6 Varianten. Jeder findet also hier den passenden Gravity für sich.

Tour

Falls der Pro für dich und deinen Arm zu schwer ist, ist der Tour wahrscheinlich die bessere Wahl mit 295 Gramm.

 

MP

Der MP ist nochmal 10 Gramm leichter, allerdings nicht mehr so kontrollorientiert wie die anderen beiden Varianten.

 

Ein weiterer Vorteil am Gravity ist, dass die Varianten MP und Tour hervorragend zum Modifizieren geeignet sind.

Das ist schlecht am Gravity

Die einzige richtige Schwäche, wenn auch nicht besonders schlimm, liegt in der fehlenden Kontrolle bei Heavy-Top-Topspin. Die Bälle fallen nicht schnell genug und landen häufig im Aus.

Für wen ist der Gravity geeignet?

Der Gravity 2023 ist der ideale Schläger für dich, wenn du einen Schläger suchst, der in allen Bereichen gut abschneidet und sich nach einem modernen Rahmen anfühlt.

Die Balance zwischen Kontrolle und Power ist hervorragend gelungen und macht ihn damit zu einer hervorragenden Wahl für Spieler, die einen Prestige mit mehr Power suchen.

Falls du deinen Aufschlag als besten Schlag siehst, ist der Gravity ebenfalls hervorragend geeignet, ganz besonders der Pro, aber auch der MP macht seinen Job sehr gut.

Für einen Großteil der fortgeschritten Ranglistenspieler, die einen Schläger von der Stange kaufen möchten, ohne ihn zu modifizieren, ist der Gravity Pro wahrscheinlich aktuell die beste Wahl.

Für Spieler auf Medenspiel-Level, die sich nicht jedes Wochenende auf der DTB-Rangliste verbessern, empfehle ich den MP oder Tour. 

 

Tour

Die Tour-Variante spielt sich wie die leichtere Variante vom Pro (beide 18×20).

 

MP

Der MP tanzt hier etwas aus der Reihe mit seinem 16×20 Saitenverhältnis und dem 2mm dickeren Rahmen. Dadurch wird dieser deutlich leichter zu spielen und zu einem eher Fehler verzeihenden Tennisschläger für Kontrolle. 

Ideal für Spieler geeignet, die vielleicht nur ein- bis zweimal pro Woche spielen.

Für wen ist der Gravity nicht geeignet?

Der einzige Spielertyp, dem ich den Gravity 2023 nicht ans Herz lege, ist der klassische Baseline-Grinder, der alles mit viel Spin hoch zurückspielt.

Falls du dich da wiedererkennst: Der Gravity ist nichts für dich.

Für den Fall, dass du den ultimativen Touch eines HEAD Prestige suchst, muss ich dich enttäuschen. Der Gravity kommt nah dran, aber die #1 bei Kontrollschläger bleibt der Prestige.

Gravity 23 vs. Gravity 21. Sollte ich updgraden?

Der Gravity 2023 ist ein gelungenes Update, das in fast allen Bereichen besser ist als der Gravity von 2021. Falls du noch keinen Gravity hast, würde ich definitiv zum neuen Rahmen raten. Falls du schon den Gravity aus 2021 spielst, würde ich auch zu einem Upgrade raten, allerdings ist das abhängig von der Variante, die du besitzt:

Die größte Verbesserung ist HEAD beim MP und beim Tour gelungen. Beide Variante fühlen sich deutlich weicher im Treffer an und gleichzeitig bieten sie eine Ecke mehr Kontrolle. Die Auxetic Technologie zeigt bei diesen beiden Varianten ganz besonders seinen Effekt.

MP & Tour
Ein Upgrade auf die neuen MPs oder Tours wird sich bemerkbar machen und sich lohnen.

Pro
Falls du schon einen Gravity Pro besitzt, ist ein Upgrade nicht notwendig.

 

Fragen?

Natürlich kannst du mir auch in den Kommentaren Fragen rund um den neuen Gravity stellen. Ich freue mich, dir weiterzuhelfen.

Timo GD

32 Jahre alt und spielt Tennis seit er 9 ist. Hatte irgendwann mal LK01 (bestimmt auf ebay gekauft), verliert aktuell aber gegen jeden LK10er.

Mehr über Timo

Timo GD

  • Schläger
    HEAD Extreme Tour (2022)
  • Saite
    IsoSpeed Baseline Control
  • Dämpfer
    Brauchste nicht
  • Tennisschuhe
    Nike Zoom Cage 4
  • Tasche
    HEAD Gravity Duffle Bag
  • Tennisbälle
    Balls Unlimited Code Black

  • Backroll, Kopfhörer und ne Banane. Ohne geht nicht!

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